Haftungsausschluss

Lachyoga besteht aus lustigen und gesunden Übungseinheiten mit positiven gesundheitlichen Wirkungen auf körperlicher, mentaler und emotionaler Ebene. Wie jede andere aerobische Körperübung sollte Lachyoga von Menschen mit gesundheitlichen Problemen nicht ohne vorheriges ärztliches Einverständnis praktiziert werden.
Lachyoga ist kein Ersatz
für eine ärztliche Beratung bei körperlichen, mentalen und psychologischen Erkrankungen.

Unter bestimmten Umständen ist von Lachyoga abzuraten. Lachen ist körperlich anstrengend und verursacht eine Erhöhung des Drucks im Bauchinneren.

Liegt eine Erkrankung vor, sollten Sie vorab klären, ob Sie Lach-Yoga praktizieren dürfen. Fragen Sie insbesondere bei  Operationen (die nicht länger als sechs Monate zurückliegen), insulinpflichtiger Diabetes, Zwerchfellbruch, Bluthochdruck, Angina pectoris, Aneurysma, Myome, Glaukom, Rippenbrüchen, Hernie, Bruch- und Vorfallskrankheiten, Inkontinenz, Bandscheibenvorfall und ähnlichem sowie bei schweren Depressionsverläufen, Einnahme von Psychopharmaka und Psychotherapie vor der Teilnahme an den Lachübungen ihren Arzt oder Therapeuten, auch bei einer Schwangerschaft. Ausgeschlossen ist die Teilnahme an Lach-Yoga bei akuten Atemwegs- und Viruserkrankungen, Borderline-Störungen, manisch-depressiver Erkrankung und Schizophrenie. Asthmatiker müssen ihr Spray bereithalten.

Diese Liste dient nur als Richtlinie und ist nicht vollständig. Im Zweifelsfall ist vorher ein Arzt zu konsultieren.
Wer ärztlich verschriebene Medikamente nimmt, sollte seinen Arzt fragen, bevor er die Therapie reduziert oder absetzt. Bitte handeln Sie vernünftig: wenn Sie während einer Einheit plötzlich Schmerzen verspüren, setzen Sie bitte sofort aus, oder wenden sich in an den Gruppenleiter, falls Sie Hilfe benötigen.

Die Anwendung der, auf meiner Seite vorgestellten Übungen, erfolgt ausschliesslich in Eigenverantwortung!