Jeden Tag Leben

Hier entstehen
in memoria an meinen Vater
 und im Rahmen meiner Tätigkeiten
 
 
Psychologische Beratung
 
Spirituelle Begleitung
 
 
Gedanken und Bilder zum Thema Leben und Sterben
 
 
Das Leben eines Menschens ist so einzigartig und individuell
wie das Sterben - und dennoch gehört Beides zusammen.
 
(Friedhof in Ebnath)
 
...und öffnet behutsam Schritt für Schritt
selbst festgefahrene Lebenssituationen.
 
(Das Herz der Calanche auf Korsika)
 
Der Ursprung jedes Lebens ist die Liebe.
 
Die Wurzeln der Liebe und des Lebens
kennen keine irdischen Grenzen.
 
(Garten im Nordwaldzendo)
 
Im Kreislauf der Schöpfung bleibt ein unbesetzter Platz nur
im Verstand leer.
Die Leere der Liebe und des reinen SEINS füllt ihn fortwährend
mit neuem Leben.
 
 
Lächeln ist Leben
 
An meinem Grabe

Da steht ihr nun, wollt mich betrauern
ihr glaubt, dass ich hier unten bin:
ihr mögt vielleicht zunächst erschauern -
doch schaut einmal genauer hin.

Ich bin nicht hier - wie ihr vermutet,
mein Körper mag hier unten sein,
doch während die Musik noch tutet
bin ich schon lang nicht mehr allein.

Seht ihr die Blätter dort im Wind?
Es sind sehr viele - sicherlich -
doch achtet drauf wie schön sie sind;
und eins der Blätter - das bin ich.

Seht die Wolken am Himmel ziehen,
schaut ihnen zu und denkt an mich,
das Leben war doch nur geliehen,
und eine Wolke - das bin ich.

Die Schmetterlinge auf der Wiese,
perfekt erschaffen - meisterlich,
ich bin so fröhlich grad wie diese,
und einer davon - das bin ich.

Die Wellen, die vom Bach getragen,
erinnern sie vielleicht an mich?
Ihr müsst nicht lange danach fragen:
denn eine Welle - das bin ich!

Blumen erblühen in all ihrer Pracht
die Rose und selbst der Wegerich,
und alle sind für euch gemacht
und eine Blume - das bin ich.

Ich möchte nicht, dass ihr jetzt trauert,
für mich wär das ganz fürchterlich.
Tut Dinge, die ihr nie bedauert:
Denn Eure Freude - das bin ich!


(Heinz Rickal)

Was man von Sterbenden lernen kann
 
Die Palliativbegleiterin Bronnie Ware hat sich mit Versäumten und Aufgeschobenem
systemisch beschäftigt und aus ihren Gesprächen
5 Dinge herausgehört, die schwerstkranke und sterbende Menschen am meisten bedauern:
 
"Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, mein eigenes Leben zu leben."
"Ich wünschte, ich hätte nicht so viel gearbeitet."
"Ich wünschte, ich hätte den Mut gehabt, meine Gefühle auszudrücken."
"Ich wünschte, ich hätte den Kontakt zu meinen Freunden aufrechterhalten."
"Ich wünschte, ich hätte mir erlaubt, glücklicher zu sein."
 
(Die folgenden beiden Bilder sind mir während meiner Ausbildung zum ehrenamtlichen Hospizbegleiter zu-fällig begegnet.)
 
 
 
Ich wünsche dir Zeit!
(Elli Michler)
 
 
 
 
Gehe nicht, wohin der Weg führt, sondern dorthin, wo kein Weg ist,
und hinterlasse eine Spur!
(Jean Paul)
 
Viele Menschen kritisieren sich so oft selber. Dabei ist das eigene Unkraut immer wieder eine
Chance, sich in Gelassenheit zu üben und trotzdem liebevoll mit sich umzugehen.
Mit Hilfe von Lach-Yoga gelingt dieser Perspektivenwechsel sehr viel leichter!
 
(4 Bilder aus dem Erlebnisgarten der Seniorenresidenz Passau)
 
Gehe gedulsam mit Dir und Deinen Mit-Lebewesen um!
Wozu die Eile?
 
Leben = Liebe
 
 
Wozu warten bis zum Lebens-Ende? Heute ist der perfekte Tag zum Glücklich-SEIN :)
 
 
Das Glück klopft an deine Tür!
 
Du bist die Welt!
 
Loslassen!
Reduziere deine Gedanken aufs Wesentliche!
Was ist dir wichtig? JETZT gerade in diesem Lebens-Moment?
(Loslass-Übung bei der Hospizausbildung)
 
Ein alter Landwirt - schwer vom Arbeitsleben mit einem starken Buckel gezeichnet - den
ich zu-fällig im Vorbeigehen beim Zusammenrechen des Heus traf, antwortete
mir auf die Frage "Was ist das Wichtigste im Leben?" mit
ZuFRIEDENheit!
 
Welchen Weg auch immer Du wählst...
 
letztendlich ist es immer DEIN WEG zu Dir zurück!!
(Eingangsbereich im Witikihof)